Norweger Muster bedeutung

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Das Interesse an den alten Volkstrachten ist groß: Seit 1947 beschäftigt sich eine staatliche Institution, Bunad og folkedraktradet, mit Fragen zum Kopieren oder Anpassen von Volkskleidern. In einigen Bereichen werden noch viele alte Volkstrachten getragen und manchmal mit einem Gestricktgewand ergänzt. Man könnte auch sagen, dass die heutigen mustergestrickten Pullover auf dem Weg sind, eine neue norwegische Folk-Tradition zu werden. Traditionelle Designs tauchen in neueren Stilen und in den Anleitungsheften der Garnfabriken auf. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen wurden in Norwegen Pullover in der Runde gestrickt. Gerd Rosander erinnert sich an ihre Kindheit in den 1930er und 1940er Jahren, dass viele Stricker das gemusterte Joch in der Runde bearbeiteten, aber mit dem Unterschied, dass an vier Orten Rückgänge gemacht wurden. Das Ergebnis war ein Pullover mit markanter Raglan-Formung. Die grönlandgrünen Perlenhalsbänder (siehe Seite 35) hätten die Quelle für die neue Art des Strickens sein können, wobei die Abnahmen gleichmäßig über eine Runde verteilt waren (siehe Seite 40). Aber kreisförmige Nadeln sind sicherlich älter als das.

Wir können sie zumindest bis zum Modemagazin Dagmar von 1881 zurückverfolgen. Nach Familientradition war es Der Mann: Emstad (geb. 1841), der irgendwann während der 1S die erste t Luft von Selbu Handschuhen strickte: I s 7h e Handschuhe sollen schwarzen Blick gehabt haben: n weißer Hintergrund. Muster stricken breitete sich in th e Dorf, und es dauerte nicht lange, bis die Mädchen in 5 e.: . gestrickte Muster mit allen möglichen Figuren und blüht. Marit strickte weiter durch: _: ihr Leben. Sie adaptierte Muster von anderen crar.e wie Weben oder Holzschnitzen. Sie ais.: erfand neue Muster aus erkennbaren Formen m Natur und ihr Zuhause. M`l bedeutet Messung. Nicht alle norwegischen Muster geben Messungen, aber zum Glück tun es die meisten. (links) Kross og kringle (Kreuz und Kreis, oder X es und O`s) ist ein Muster, das oft auf Setesdal lusekoftor gefunden wird. Hinweis: Stockingette (glattstrikk) strickt natürlich die rechten Seitenreihen und spült die falschen Seitenreihen.

In norwegischen Mustern steht eine Strickreihe auf der falschen Seite mit der Aufschrift “1 p r fra vrangen” und auf der rechten Seite mit der Aufschrift “1 p vr fra retten”. An den Wänden hingen mehrere abgenutzte Versionen des berühmten Setesdal Pullovers, das wohl bekannteste Design innerhalb und außerhalb Norwegens. Es ist gekennzeichnet durch ein markantes “Lice” Muster von weißen Punkten stricken in einem kontrastierenden schwarzen Hintergrund, und ein Ausschnitt in bunten Stickereien gerahmt genannt l`yesaumen und mit einem silbernen Verschluss gesichert. Der Setesdal Pullover ist eines der norwegischen Muster, die am engsten mit einem bestimmten Ort und einer bestimmten Tradition identifiziert werden, und Sundbé hat sich zum angesehensten Experten des Landes in der Kulturgeschichte dieses Designs entwickelt. In einem postkartenperfekten Tal in Südnorwegen pflegt Annemor Sundbé ihr Lebenswerk: alte Kleider, Gemälde und andere Hinweise auf die Mythen und Bedeutungen, die seit Jahrhunderten in norwegische Pullover gewebt sind. Jetzt versucht sie, die Schafe zurückzubringen, die dieses altehrwürdige Handwerk unterstützt enden. “ganz links) Körper- und Manschettenmuster aus einem Wollpullover von Sunnhordaland. Farbfoto, Seite 45. Auch Herrenpullover aus Valle in Setesdal (einem langen Tal in Südnorwegen) haben einen sicheren Platz in der Trachtentradition gefunden.

In Schweden sind die Pullover besser bekannt als norwegische Lusekofta – mit Läusegemusterten Strickjacken. Die weiß gepunkteten Pullover sind seit den 1840er Jahren bekannt, und viele alte sind in Setesdal mit Volkstrachten erhalten geblieben. Diese Halbhandschuhe von Hoi in Buske-rud haben sehr alte Muster auf Dem Daumen und vorne. Sie befinden sich im Norwegischen Volksmuseum in Oslo. Foto: Norwegisches Volksmuseum. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das L`yesaumen – die unverwechselbare Stickerei, die den Hals und die Manschetten des Pullovers schneidet – aus weichen Pflanzenfarbstoffen hergestellt, die eher gedämpfte Farben schufen. Nach der Erfindung der künstlichen Farbstoffe wurden die Stickfarben lebendiger.